Mein Weg zum orientalischen Tanz
Tanz hat mich schon als Kind begeistert, egal ob es sich um Ballett, Eistanzen oder lateinamerikanischen Tanz handelte. Auch die alten Filme wie Aladin, Sindbad, Kismet und andere haben mich ob Ihrer Farbenvielfalt und der phantastischen Gewänder in dieser scheinbar so anderen Welt fasziniert.
I1993 hat mich dann eine Sendung über Orientalischen Tanz neugierig gemacht Wenig später fand ich den Weg zu einem Volkshochschulkurs, in dem ich meine ersten „orientalischen Schritte" machte.
Der folgende kontinuierliche Unterricht und Workshops bei namhaften Lehrer-
Die Faszination lag am Anfang an der Freude an der Bewegung und der Musik sowie der positiven Wirkung auf mein Wohlbefinden. Später war mein Ziel die Körperbeherrschung und Ausdruck der Gefühle im Tanz.
An der „Bühne“ hatte ich zunächst kein Interesse, ein paar Auftritte mit Mitschülerinen bei Frauenfesten oder ähnlichen Veranstaltungen waren zunächst alles.
Später -
Durch Zufall wurde ich aber von einem libanesischen Lokalbesitzer „entdeckt“ und hatte in seinem Lokal ab 2002 meine ersten regelmäßigen Auftritte. Es folgten weitere Soloauftritte, die im Laufe der Zeit durch regelmäßige Engagements bei den unterschiedlichsten Anlässen (Bühnenauftritte bei verschiedenen Events wie bei Hochzeiten, anderen Feierlichkeiten, in Restaurants, bei Messen o. ä.) ergänzt und vertieft wurden.
Orientalischer Tanz bedeutet für mich die Umsetzung der Musik in Bewegung und die Interpretation und Ausdruck der musikalischen Emotionen. Dazu gehört als Basis technische Perfektion und die Fähigkeit, bei Auftritten das Publikum an meiner Freude und an meinen Empfindungen beim Tanz teilhaben zu lassen.
Alle meine Auftritte plane ich in Bezug auf Anlass und Publikum mit entsprechender Musik und thematisch passenden Tanzstücken. Aufmerksam stimme ich die Wünsche des Veranstalters auf das Programm ab und gestalte jeden Auftritt individuell.

